Spanien junge schacht. Junge in 110 Meter tiefen Schacht gefallen: Seine Eltern haben schon ein Kind verloren

Auf Suche nach Julen: Kurz vor Bergung stoßen Helfer wieder auf ein Problem

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Escobar appelliert noch einmal an die Journalisten vor Ort. Donnerstagabend würden die ersten Arbeiter in die neu gebohrte Öffnung hinuntergelassen werden, um an einer Querverbindung zu graben. Spanische Medien berichteten unter Berufung auf die Einsatzkräfte im andalusischen Totalán, dass die ersten beiden Minenarbeiter aber voraussichtlich im Lauf des Donnerstag mit einer speziellen Kapsel in den Schacht herabgelassen werden. Vermutlich ist der Junge beim Spielen in einen 110 Meter tiefen Schacht gefallen. Doch dieser Berg erweist sich seit fast zwei Wochen als harter Widersacher aller Rettungspläne. Die Spezialisten sollen vom Grund eines in den vergangenen Tagen gebohrten Parallelschachts einen waagerechten Tunnel zu der Stelle graben, an der der Zweijährige vermutet wird. Seit Julens Verschwinden hatte es kein Lebenszeichen des Kleinkindes gegeben.

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Noch immer trauert die iberische Halbinsel um den Zweijährigen, dessen Leben auf so grausame Art ein Ende fand. Januar 2019: Erneuter Rückschlag bei der Suche nach einem in ein Bohrloch gefallenen kleinen Jungen in Spanien: Bei den Vorbereitungen für die Bohrung eines zweiten, vertikalen Schachts gebe es Komplikationen, sagte der Ingenieur Angel García Vidal am Freitag vor Journalisten. Eine Tante habe den Sturz aus einiger Ferne gesehen und laut um Hilfe gerufen, berichteten Medien. Mit einem 25 Zentimeter Durchmesser diente das Bohrloch eigentlich der Suche nach Wasser. Ein Zweijähriger ist in Spanien in ein mehr als hundert Meter tiefes Bohrloch gefallen.

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Der seit knapp zwei Wochen in einem tiefen Brunnenschacht im Süden Spaniens verschollene Julen ist in der Nacht zum Samstag tot gefunden worden. Die Männer, die im andalusischen Totalán seit Donnerstagabend in einem rund 80 Meter tiefen Rettungsschacht unter schwierigsten Bedingungen einen waagerechten Tunnel graben, hätten in etwas mehr als zwölf Stunden rund eineinhalb von insgesamt 3,8 Metern geschafft, berichteten Medien unter Berufung auf die Einsatzkräfte. Die spanische Guardia Civil veröffentlichte nun eigens ein Video auf dem zu sehen ist, wie hart der Einsatz für die rund 300 Rettungskräfte tatsächlich gewesen sein muss. Seit Beginn des Einsatzes gab es kein Lebenszeichen von Julen. Nach Schätzung der Umweltorganisation Greenpeace gibt es im ganzen Land über eine Million solcher illegaler Löcher. Experten erklärten, einen vergleichbaren Notfall in einer solchen Tiefe habe es weltweit noch nie gegeben.

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Y nuestro reconocimiento a todas y cada una de las personas que, sin descanso, han demostrado su solidaridad sin límites. Wann der Junge endlich gefunden wird, scheint noch immer nicht klar. Januar 2019: Nach der Bergung des in einem Bohrloch in Spanien ums Leben gekommenen zweijährigen Julen ist die Leiche des Kindes am Samstag obduziert worden. In vielen Kirchen wurde tagelang für den Kleinen gebetet, Bürger organisierten Wachen. Wenn er wirklich da unten gefunden wird, stelle ich mir die Frage wie man, wenn man ein Schritt vor den anderen macht, mit beiden Füßen voran in ein 25 cm Loch verschwinden kann. Der Zweijährige war nach Angaben seiner Familie in das Bohrloch in der Nähe der andalusischen Gemeinde Totalán gefallen, während seine Eltern in der Nähe picknickten. Ein Lebenszeichen von Julen gibt es jedoch weiter nicht.

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Berechnungen zufolge sollte der Junge dennoch voraussichtlich nicht vor der Nacht zum Mittwoch geborgen werden. Denn sollte Julen tot geborgen werden, müssen die Ermittler zunächst einmal ein Verbrechen ausschließen. Aufgrund der Angaben der Eltern, die das Kind im Schacht hätten weinen hören, schließe man aber andere Möglichkeiten - etwa, dass er rausgeklettert sei und sich verlaufen habe - vorerst aus. Stellen Sie es doch in Ihrem Garten nach - anderes können auch Kriminalisten nicht tun. Im Video: Aufnahmen zeigen Schacht, in den zweijähriger Julen fiel Aufnahmen zeigen Schacht, in den zweijähriger Julen fiel Julen im Schacht vermutet - weltweit einzigartiger Notfall Bei Kameraaufnahmen wurde im Schacht in einer Tiefe von gut 70 Metern eine Tüte mit Süßigkeiten entdeckt, die Julen bei sich hatte.

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Sie hofften aber auf einen Schutzengel, der ihr Kind lebend zurückbringe. Der Schacht war illegal auf der Suche nach Wasser gegraben worden. Mehr als zwei Stunden vergehen dabei. So suchen Rettungskräfte nach dem kleinen Jungen 2 Mit einer Roboter-Kamera war man am Montag bis in eine Tiefe von knapp 80 Metern vorgedrungen. Der Junge steckt seit zwölf Tagen in 70 Meter Tiefe in einem Bohrloch fest. Julen soll dann am Abend endlich von den Arbeitern erreicht werden. Die Polizeieinheit Guardia Civil, deren Sprengstoffexperten bei dem Bergungseinsatz geholfen hatten, twitterte das Bild eines weinenden Auges.

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Donnerstag: Rettungshubschrauber steht bereit Inzwischen steht auch ein Rettungshubschrauber für das Kind bereit. Ermittlungen zu einer möglichen Verantwortung für den Tod des Jungen liefen. Januar 2019: Helfer haben am Mittwoch in Spanien einen Bergungsschacht fertiggestellt, der bei der Suche nach dem in ein Bohrloch gestürzten kleinen Julen helfen soll. Ob die Rettung für das Kind an Tag 12 noch rechtzeitig kommt, bleibt einem Wunder überlassen. Bisher gebe es noch keinen Beweis, dass das Kind tatsächlich in dem Loch sei. Neue Details zum Unglück: Cousine des Vaters deckte den Brunnen provisorisch ab 14.

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